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Juso-Hochschulgruppe Tübingen

Über Uns.

Wo wir herkommen.

Im Jahr 1973 trafen sich Jusos aus fünf Universitäten zu einem Seminar in Saarbrücken, das seither als Gründung der Juso-Hochschulgruppen angesehen wird. Diese waren als neue Interessensvertretung der Studierenden innerhalb der SPD gesehen, da sich die bisherigen Organisationen, der SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) und der SHB (Sozialistischer Hochschulbund) von der SPD entfernt hatten. Die Wurzeln der Hochschulgruppen liegen dennoch im aufgeklärten, demokratischen Sozialismus, dem Antifaschismus und der Studierendenbewegung der 1960er Jahre.

Wo wir stehen.

Die Juso-Hochschulgruppen sind eine offizielle Gliederung der SPD und erhalten auf Bundesebene Geld von der Partei um unsere Arbeit und Kongresse zu finanzieren. Nichtsdestotroz sind wir ein unabhängig denkender Verband, der eigene Ideen für ein Studium der Zukunft und die Studienfinanzierung entwickelt. Die Juso Hochschulgruppe Tübingen erhält für ihre Arbeit keinerlei finanzielle Mittel von der SPD, sondern finanziert sich komplett duch die Clubhausfeste.

Wo wir arbeiten.

Wir sind als Juso-Hochschulgruppe auf drei Ebenen aktiv. Die höchste Ebene ist die Bundesebene. Hier gibt es zweimal im Jahr ein Koordinierungstreffen, zu dem aus jeder Hochschulgruppe eine Delegation entsandt wird. Bei diesen Treffen legen wir den Rahmen unserer Arbeit fest und entwickeln Ideen über das Studium der Zukunft oder die Finanzierung des Studiums. Diese Ideen sind langfristig ausgelegt und werden das Studium über Jahre hinweg beeinflussen und werden deshalb gründlich diskutiert. Die zweite Ebene ist die landespolitische Ebene. Im Mittelpunkt steht hierbei die Struktur und Finanzierung der Hochschulen und der Studierendenwerke im Land. Hier arbeiten wir eng mit der SPD Landtagsfraktion zusammen. Aktuell steht mit der Überarbeitung des Landeshochschulgesetzes ei wichtiges Thema im Raum, das wir intensiv bearbeiten. Die dritte und wichtigste Ebene ist die universitäre Ebene. Unsere Arbeit vor Ort wirkt sich immer direkt auf das Studieren vor Ort aus, sei es durch den Neubau einer Mensa, der Einrichtung und Überarbeitung von Studiengängen oder der Kostengestaltung des Hochschulsports.