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Juso-Hochschulgruppe Tübingen

Unsere Themen.

Wer sind wir?

Wir sind die Juso Hochschulgruppe Tübingen. Unser Engagement gilt der freiheitlich demokratischen Grundordnung unserer Universität und unserer Gesellschaft und wir verschreiben uns den Idealen der Freiheit, Gleichheit und Solidarität. Die Chancengleichheit aller Studierenden steht im Zentrum unserer Bemühungen, Jede_r verdient die selben Möglichkeiten seine beruflichen und privaten Ziele, unabhängig von sozialer oder kultureller Herkunft, unabhängig von Geschlecht oder Nationalität und unabhängig von sexueller oder religiöser Orientierung zu verfolgen. Um soziale Ungleichheit zu bekämpfen fordern wir bezahlbaren studentischen Wohnraum in Tübingen, sowie in anderen Universitätsstädten. Spekulativen Leerstand begreifen wir als Marktmissbrauch! Genauso gehen wir gegen die strukturelle Benachteiligung von Frauen im Bildungssystem und am Arbeitsmarkt vor, wir Jusos verstehen uns als feministischer Richtungsverband und treten für die Interessen der Frau ein. Ein Abbau der Geschlechtergrenzen zu Gunsten einer gesamtgesellschaftlichen Äquivalenz von Lebensentwürfen ist unser Ziel! Des Weiteren begreifen wir ein freiheitlich selbstbestimmtes Leben ohne Restriktion und Überwachung als sozialistische Zielsetzung. Element dieser Maxime unserer Hochschulgruppe ist die Legalisierung von Cannabis, dessen Verbot Jugendliche nur unnötig in die Nähe von Kriminalität rückt, Perspektiven verbaut und eine fortschrittliche Drogenpolitik verhindert. Progressiven Initiativen wie einem landesweiten Semesterticket stehen wir positiv gegenüber, solange kein_e Student_in finanziell zu rapide belastet wird. Der Name unserer Universität ist seit jeher ein kontroverses Thema. Als Jungsozialist_innen lehnen wir den aktuellen Universitätsnamen, der sich auf Antisemiten und Despoten beruft, ab und setzen uns für eine zeitnahe Umbenennung unserer Universität ein. Geflüchteten Menschen gehört unsere grenzenlose Solidarität, nur eine Gesellschaft, die Menschen in Not offen in ihrer Mitte aufnimmt und sie mit aller Kraft unterstützt, kann Anspruch an uns selbst sein. Abschließend betonen wir als Juso-HSG nochmals ausdrücklich, dass wir, als hochschulpolitischer Ableger der Partei von Willy Brandt und Otto Wels, jede Form rechtsextremen Terrors oder Gedankenguts aufs schärfste verurteilen. Der Kampf gegen Rechts bestimmt das Wirken der Sozialdemokratie Deutschlands seit über 150 Jahren und die Juso HSG lässt rechten Rattenfängern und Stichwortgebern keinen Fußbreit Raum ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten!

Glück Auf!

Deine Juso HSG